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Aktuelles aus Wendessen













































































Braunschweiger Zeitung
Salzlager auf Agravis-Gelände in Wendessen
vom 31.01.2011
Landtagsabgeordneter Frank Oesterhelweg berichtet von den Planungen - Klare Vorgaben ...

Landtagsabgeordneter Frank Oesterhelweg berichtet von den Planungen - Klare Vorgaben gewünscht


WENDESSEN. Auf dem Gelände der Agravis Niedersachsen-Süd GmbH in Wendessen soll in leer stehenden Lagerhallen in Kürze Steinsalz zur Verfüllung der Asse umgeschlagen werden. Das teilte der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg am Wochenende mit.

Das Salz werde zur Sicherung und Stabilisierung des Asse-Grubengebäudes benötigt. Erfahren habe er dies, so Oesterhelweg, gemeinsam mit Wolfenbüttels Bürgermeister Thomas Pink und Ortsbürgermeister Klaus-Martin Jungkurth. Mit Vertretern der Agravis hätten sie sich auf dem Gelände in Begleitung des CDU-Fraktionschefs Christoph Helm und des Stadtverbandsvorsitzenden Eckbert Schulze über Einzelheiten informiert.

Gesprächspartner seien Agravis-Geschäftsführer Alexander Nergonewitsch und Betriebsstättenleiter Wolfgang Kuhlmann gewesen.

Verhandlungen laufen

Nergonewitsch habe von Verhandlungen mit der Asse GmbH berichtet, so Oesterhelweg. Demnach werde der zum 1. Januar geschlossene Agravis-Standort mit mehreren Lagerhallen als Pufferlager für Steinsalz dienen, das zur Verfüllung und Stabilisierung und Sicherung des Grubengebäudes gebraucht werde.

Während der Großteil des in der Asse benötigten Salzes direkt angeliefert werde, sollten hier Reserven eingelagert werden, die bei einer Unterbrechung der täglichen Lieferungen oder bei besonderem Bedarf bereit stünden. Kuhlmann habe in der Runde klargestellt, dass das Steinsalz unproblematisch und keinesfalls komplizierter als Mineraldünger oder Getreide zu lagern und zu handhaben sei.

Laut Oesterhelweg habe Jungkurth berichtet, dass er bereits mit der Asse GmbH Kontakt aufgenommen und sich vergewissert habe, dass kein Material aus der Asse nach Wendessen gelange und lediglich die erwähnten Salze zur Grubenverfüllung auf das Gelände kämen. Auch die Zahl der Lastwagen-Transporte sei sehr überschaubar, da ja die große Masse des Salzes direkt und ohne Zwischenlagerung zum Schacht gelangen solle.

"Darauf legen wir allergrößten Wert, alles andere kommt nicht in Frage", wird Pink dazu zitiert. Oesterhelweg hebt in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit vollständiger Transparenz des Verfahrens hervor, was er auch beim Landkreis einfordern werde.

Genau beobachten

Er begrüße, dass man umfassende Informationen erhalten haben. Man werde die Angelegenheit genau beobachten und verfolgen. Wenn diese Maßnahme der Sicherheit der Asse diene und somit Voraussetzung für die geplante Rückholung und die sichere Schließung der Asse sei, dann werde die Öffentlichkeit die Steinsalzlagerung auch akzeptieren, so der Abgeordnete abschließend.

Braunschweiger Zeitung, Wolfenbuettel: 31. Januar 2011, Wolfenbüttel Lokales, Seite 34

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